Tierkommunikation Wie funktioniert das?

Viele Menschen benutzen unbewusst ihre Intuition.

Sie lassen sich leiten und können dadurch spontane Entscheidungen treffen. Bestimmt kennen Sie folgende Situation: Sie denken an eine bestimmte Person und plötzlich klingelt Ihr Telefon. Oder auch anders herum: Sie rufen eine Person an und diese sagt: „Ich habe gerade an Dich gedacht.“

Zuerst ist es nötig, ganz still zu werden und den Geist zu leeren. Die eigenen Gedanken dürfen sich für einen Moment verabschieden. Nur wer still ist, kann auch zuhören. Da unterscheidet sich die Telepathie nicht von der sprachlichen Kommunikation.

Ich gehe kurz vorher in eine Meditation, um mich auf die Tierkommunikation einzustimmen. Dann nehme ich telepathisch Kontakt auf und frage das Tier, ob es bereit ist und mit mir sprechen möchte. Danach stelle ich mich zunächst einmal vor und das Gespräch nimmt seinen Verlauf. Ich kann nun behutsam und für die Situation passend Ihre Fragen stellen.

Ich spreche grundsätzlich nur mit Tieren, deren Besitzer mich mit einer Kommunikation beauftragt haben. Um Empfindungen wahrnehmen zu können, setzt es nicht unbedingt die körperliche Anwesenheit des Tieres voraus. Ein Foto ist jedoch hilfreich für die Verbindung.

Das Tier sendet mir Gefühle, Bilder, Gerüche, Geräusche und Eindrücke. Ich verstehe mich als Vermittler oder besser gesagt unparteiischen Dolmetscher. Jedes Lebewesen verfügt über ein Schwingungsfeld und kann darüber kommunizieren. Für viele Urvölker ist diese Art der Verständigung ganz selbstverständlich. Kindern fällt die telepathische Kontaktaufnahme zu Tieren noch besonders leicht, auch wenn sie diese nur unbewusst nutzen.

Die Tierkommunikation ist eigentlich weit mehr als „nur“ ein Gespräch, denn neben Worten und Sätzen, ist es möglich, sich in das Tier hineinzuspüren, um Blockaden, Schmerzen und Unwohlsein wahrzunehmen.

Ich kann mit Ihrem Tier natürlich auch behutsam über Probleme sprechen. Bedenken Sie bitte, dass die Tiere ihren freien Willen haben und nicht immer mit der menschlichen Meinung konformgehen. Die Tierkommunikation ersetzt keine Erziehung. Manchmal möchten die Tiere bestimmte Verhaltensweisen und Gewohnheiten nicht ändern. Sie bewerten Dinge einfach anders als ihre Menschen. Ich versuche dann als Vermittler einen Kompromiss und eine Lösung für beide Seiten zu finden. Der Tierschutzgedanke und das Wohl der Tiere haben stets oberste Priorität.

Die Aussagen der Tiere müssen meistens von mir gedeutet werden. Ich versuche Brücken der Verständigung zu bauen. Tiere sehen die Welt mit anderen Augen und haben ihre ganz eigenen Ansichten. Für ein Kätzchen kann eine Pfütze ein großer See sein und ein wahnsinnig großer Hund entpuppt sich manchmal im Nachhinein als Chihuahua.

Eine Tierkommunikation kann auch sehr in die Tiefe gehen und Frauchen und Herrchen wichtige Hinweise für den weiteren Lebensweg geben.

Bleiben Sie stets offen für das Wunder und seien Sie gespannt auf Ihre Nachrichten

 

Marion Lindhof
 
Tel: 05138/6011581
Mobil: 0151 70033751
Email: info@hunde-freude.de