Tagebuch: 2. Schamanischer Ausbildungstag am 21.02.2018

Zügig ging es letzte Woche weiter. Herrliches Wetter erwartete mich in Hellental.

Sonne, strahlend blauer Himmel, trockene eiskalte und klare Luft. Sue schaffte ein unübertroffenes Ambiente mit Lagerfeuer, wärmenden Sitzkissen und wohltuend heißem Detox-Tee.

Wir nutzten das Medizinrad und ich durfte meine Ängste und Krankheiten verstehen, daran arbeiten und mit der Auflösung beginnen.

Mein Krafttier stand mir zur Seite und wies mir den Weg zu meiner Landkarte.

Ich lernte, wie ich die Elemente Luft und Feuer für mich nutzen kann, damit Transformation geschehen kann.

Eine wunderschöne riesengroße Buche half mir den Ursprung meiner Rückenschmerzen zu erkennen. Ich atmete in ihrem Tempo, spürte ihren Puls und war für eine Zeit eins mit ihr…ein unbeschreibliches Gefühl, fantastisch, einfach einmalig.

Ich erkannte in einer Meditation meine eigenen Gedanken als Dämonen. Angst bremst und hemmt. Da fällt mir doch gleich der alte Spruch von Heinz Erhardt ein: „Glaube nicht alles, was Du denkst“.

    

Ich reiste in die untere Welt und lernte das Reisen in der mittleren Welt kennen, im Hier und Jetzt.

Ich fand meinen Seelengarten, baute mein Seelenhaus und machte Bekanntschaft mit meinem Wächter.

Erstaunt war ich, dass ich – obwohl künstlerisch wenig begabt – mit Hilfe der Spirits meinen Seelengarten aus dem Gedächtnis nachmalte.

    

Ich bin sehr froh, dass ich meine Erlebnisse handschriftlich festhalte. So kann ich jederzeit nachlesen, verarbeiten und vertiefen.

Dieses Tagebuch geht nicht ins Detail, denn das ist mir zu persönlich und wäre auch wenig dienlich. Jeder darf seine eigenen Erfahrungen machen und jeder empfindet anders.

Im April geht es weiter und ich freue mich schon sehr darauf und bin gespannt, wohin mich die schamanischen Reisen führen werden.

Alles Liebe

Marion